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champagner marken-lassen Sie es prickeln
Auf das Prickeln kommt es an Um 1695 hatte sich der Mönch Dom Pérignon in Frankreich um eine raffinierte Komposition von Rebsorten verdient gemacht und so einen hochwertigen, aber noch nicht prickelnden Champagnerwein kreiert. Zu verdanken haben wir den prickelnden Champagner, wie wir ihn heute kennen, letztendlich einigen trinkfreudigen Engländern. Sie schätzten das leichte Moussieren der Champagnerweine, getragen von sanft aufsteigenden Kohlesäurebläschen, bereits Mitte des 17. Jahrhunderts. Freigesetzt wurde diese Kohlensäure durch die sogenannte Nachgärung, also die Aufspaltung der im jungen Wein noch vorhandenen Zuckerreste in Alkohol und Kohlensäure. Heute dürfen für die Champagner-Herstellung nur drei Rebsorten verwendet werden. Pinot Noir, Pinot Meunier und Chardonnay. Ebenso festgelegt ist nach dem Gesetz aus dem Jahre 1927 das Anbaugebiet des Champagners: Rund 30 000 Hektar in der Champagne und im Herzen Frankreichs! Quelle Edeka Südwest-echt gut 2006 |
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